E L T E R N R A T . . S A L Z H A U S E N

Grundschule . . Haupt- und Realschule . . Gymnasium

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Grundschule

Elternrat der Grundschule

Was macht der Elternrat ?

Die Klassenelternschaften und der Schulelternrat können „alle schulischen Fragen“ erörtern. Gegenstand der Beratungen sind daher nicht nur Angelegenheiten, die den Unterricht berühren. Die Elternvertreter können sich darüber hinaus mit allen Fragen befassen, die die eigene Schule, etwa ihre Lehrerversorgung, ihre räumliche Situation oder ihre Ausstattung betreffen. Zulässig ist auch die Behandlung allgemeiner schulpolitischer Fragen, z.B. der Schulgesetzgebung, der Lernmittelfreiheit, der Gestaltung der gymnasialen Oberstufe, aber auch der Studentenförderung. In bestimmten Fällen wird bei Entscheidungen der Schule ausdrücklich eine Zustimmung des Schulelternrats verlangt, so bei der Einführung von Schulbüchern, bei der Staffelung der Unterrichtszeiten, beim Verkauf von Esswaren und Getränken in der Schule. Dagegen dürfen die privaten Angelegenheiten der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler nicht behandelt werden. Der Schulelternrat wird nicht gewählt, sondern aus den Vorsitzenden der Klassenelternschaften und deren Stellvertreter gebildet.

Der Elternrat hält engen Kontakt zum Kollegium und zur Schulleitung. Zu seinen Aufgaben zählen neben den bereits oben genannten:

  • die Interessen der Eltern aller Schüler der gesamten Schule zu vertreten,
  • allen Eltern der Schule die Gelegenheit zur Information zu geben,
  • Wünsche und Anregungen der Eltern aufzunehmen,
  • darüber zu beraten und sie weiterzuleiten,
  • über die Verwendung von Lernmitteln zu beraten,

Generell gilt, dass die Elternmitwirkung innerhalb der Schule auf zwei Ebenen erfolgen kann: auf der unteren Ebene in der Klasse des Schulkindes (Klassenelternsprecher) und auf der oberen Ebene für die Schule insgesamt (Schulelternrat, Elternvertretung). Danach folgen außerhalb einer bestimmten Schule die regionale Ebene (Elternrat auf Stadt-, Kreis- oder Gemeindeebene) und schließlich die Ebene des Bundeslandes (Landeselternrat, teilweise auch schulartspezifische Elternvertretungen).

1.Landeselternrat

2.Elternrat auf Kreisebene

3.Schulelternrat/Elternvertretung

4.Klassenelternsprecher/Klassenpflegschaft

 

Geschäftsordnung des Elternrats:

Mit seiner Sitzung vom 17. März 2010 hat sich der Schulelternrat der Grundschule Salzhausen / Eyendorf erstmalig eine Geschäftsordnung gegeben um die getroffenen grundlegenden Entscheidungen rund um Themen wie z.B. Beschlussfassung oder Sitzungseinberufung eindeutig dokumentiert zu bekommen und eine einheitliche Handlungsrichtlinie zur Verfügung zu haben.

Die jeweils gültige Fassung läßt sich im nachfolgenden Link herunterladen:

Geschäftsordnung der Grundschule Salzhausen / Eyendorf (PDF)
 

 

Der Vorstand des SER 2016-2017:

 1. Vorsitzender:

Gunar Funke

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Tel.: +49 4172 900935

 

2. Vorsitzende:

Petra Krenzin

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Schulförderverein der Grundschule

Wozu braucht man einen Schulförderverein ?

Der Schulförderverein hilft finanziell, personell oder durch Initiativen an den Stellen aus, wo die Budgets von Land oder Schulträger entweder nicht ausreichen oder man den Schulalltag unserer Kinder angenehmer gestallten kann. Dazu hat der Schulförderverein in den letzten Jahren jeder Klasse eine Kiste mit Spielgeräten für die Pausen zur Verfügung gestellt, Einräder finanziert, bei Schulhofverschönerungen unterstützt und nicht zuletzt durch tolle Ferienprogramme vielen Kindern abwechselungsreiche Ferien verschafft und den jeweiligen berufstätigen Eltern die Sorge um Betreuung gemindert

Der Elternrat ruft deswegen mit Nachdruck dazu auf, unserem Schulförderverein mindestens solange beizutreten, wie man ein Kind an der Schule hat.


Kontakt: Yvonne Kraft

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des Schulfördervereins.

 

Aktuelles

Kampagne zur Erhaltung der Schulsozialarbeit

 

Schulsozialarbeit muss bleiben!
 
Der Landkreis Harburg beabsichtigtab Sept. 2016 keine Finanzierungsmittel mehr für Schulsozialarbeit an Grundschulen bereitzustellen
 
Wir Eltern halten im Interesse unserer Kinder eine kontinuierlichevertrauensvolle Sozialarbeit an allen Grundschulen für extrem wichtig. Die Sozialarbeiter ergänzen perfekt die pädagogische Ausbildung unserer Kinder und sind als wichtige Eckpfeiler in der täglichen Versorgung unserer Kinder an den Grundschulen nicht mehr weg zu denken. Die Sozialarbeiter beraten und vermitteln in Krisen- u. Konfliktsituationenhelfen bei der Trennungs- u. Trauerbewältigung und gestalten die inklusive Schullandschaft mitDurch Gewaltpräventions- und andere Maßnahmen tragen sie in erhöhtem Maße dazu beidass Konflikte gar nicht erst entstehen und sich das soziale Miteinander der Kinder untereinander erheblich verbessertSie sind stark in allen Schul- und Sozialthemen engagiert und führen beispielsweise Eltern-Beratungsgespräche auch in arbeitnehmerfreundlichen Abendstundenobwohl sie nur einen Teilzeitarbeitsvertrag über 20 Std./Woche habenSie sind zum Vertrauten der Schüler und Eltern geworden.
Darauf können und wollen wir nicht verzichtenVielmehr bedarf einer gesichertenlangfristigen Aufstockung der Sozialarbeit auch an Grundschulen!
 
Begründung:
Auch mit Blick auf die Entwicklung aller Schulen, in der – neben wachsenden Sozialproblemen in unserer Gesellschaft - künftig auch die Integration von vielen Flüchtlingskindern zu bewältigen sein wirdist die Entscheidung des Landkreises nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze der Sozialarbeiter dürfen nicht wegfallen! Dauerhafte Sozialaufgaben aus Inklusion und Flüchtlingsarbeit brauchen eine ebenso unbefristete und kontinuierliche Sozialarbeit!
 
Der Kreistag wird am 17.03.16 seinen Haushalt beschließen; in den Ausschüssen muss die Finanzierbarkeit der Schulsozialarbeit deutlich eher verhandelt werden. Es muss uns also kurzfristig ein Umdenken beim Landkreis gelingen, damit die notwendigen Finanzierungsmittel für die Sozialpädagogen im Haushaltsbudget berücksichtigt und die Weichen für eine dauerhafte Entscheidung für Sozialarbeit an Grundschulen gestellt werden.
 
Im Namen aller Unterzeichner/innen.

 

 

ONLINE PETITION:   https://www.openpetition.de/petition/online/schulsozialarbeit-muss-bleiben

 

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Informationen zum Niedersächsischen Schulgesetz

Die mit diesem Gesetz verabschiedeten Änderungen des Niedersächsischen Schulgesetzes treten zum 1. August 2015 in Kraft. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes vom 3. Juni 2015 (Nds. GVBl. 90)

Die mit diesem Gesetz verabschiedeten Änderungen des Niedersächsischen Schulgesetzes treten zum 1. August 2015 in Kraft. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Wie bereits an der Integrierten und an der nach Schuljahrgängen gegliederten Kooperativen Gesamtschule werden auch wieder am Gymnasium und an der nach Schulzweigen gegliederten Kooperativen Gesamtschule dreizehn Schuljahre bis zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife eingeführt.

Die bisherige Schullaufbahnempfehlung im vierten Schuljahrgang wird durch Beratung der Erziehungsberechtigten durch die Grundschule ersetzt. Damit entfällt auch die bisherige regelhafte Überweisung nach einer Nichtversetzung nach Klasse 6, wenn eine höhere Schulform als empfohlen besucht wird.

Es wird eine klare Abgrenzung der Ganztagsschule von der Halbtagsschule vorgenommen. Zudem werden die offene, die teilgebundene und die voll gebundene Form der Ganztagsschule definiert.

Die aufsteigende Aufhebung der Förderschulen im Förderschwerpunkt Lernenwird nach dem Primarbereich auch im Sekundarbereich fortgesetzt. Förderschulen im Förderschwerpunkt Sprache werden nicht mehr errichtet, bestehende Förderschulen oder auch Sprachförderklassen an Grundschulen können weitergeführt werden.

Schulträger sind künftig nicht mehr verpflichtet, neben einer Gesamtschule Haupt- und Realschulen zu führen. Von der Pflicht, Gymnasien zu führen, ist ein Schulträger nur befreit, wenn der Besuch eines Gymnasiums unter zumutbaren Bedingungen gewährleistet ist. Soweit dies den Besuch eines Gymnasiums außerhalb des Gebiets des Landkreises oder der kreisfreien Stadt voraussetzt, setzt dies eine Vereinbarung zwischen den Schulträgern voraus. Außerdem werden die Möglichkeiten der organisatorischen Zusammenfassung der Grundschulen mit weiterführenden Schulen erweitert. Künftig kann ein Schulträger eine Grundschule auch mit einer Oberschule mit gymnasialem Angebot und mit einer Gesamtschule zusammenfassen.

 

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Das Niedersächsische Kultusministerium hat eine Informationskampagne zur guten Ganztagsschule in Niedersachsen gestartet. Kernstück der Kampagne ist eine neue Homepage im Internet.

Informationen zur Ganztagsschule in Niedersachsen können unter dem folgenden Link entnommen werden:  http://www.ganztagsschule-niedersachsen.de/

 

 

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www.kinder.niedersachsen.de - der Niedersachsen-Internetauftritt für Kinder
Die Seite bietet kindgerechte Informationen über Niedersachsen, die Landesregierung oder das Thema Schule. Sie gibt Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung und zur Natur in Niedersachsen. 
 

Schulvorstand der Grundschule

Was macht der Schulvorstand ?

Eingeführt im Jahr 2007, tritt der Schulvorstand als Kollegialorgan an die Stelle der Gesamtkonferenz. Anders als an weiterführenden und berufsbildenden Schulen, an denen auch eine Schülervertretung in den Schulvorstand entsendet wird, setzt sich der Schulvorstand an der Grunschule zu gleichen Teilen aus Lehrern und Eltern zusammen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Schulleitung, die auch den Vorsitz der Sitzungen führt.

Beim Schulvorstand handelt es sich um ein Kontrollorgan, dessen maßgebliche Aufgabe in der Qualitätssicherung liegt. So entscheidet er über die Art der jährlich durchzuführenden Selbstevaluierung, wacht über das von Land und Schulträger zugewiesene Budget auf Basis des vorgelegten Haushaltsplans, entscheidet über die Ausprägung der Stundentafel und gibt schließlich auch Vorschläge zur Besetzung der Schulleiterstelle ab.

Weitere Aufgaben bestehen in der Namensgebung, der Errichtung von Partnerschaften, Entscheidungen über Sponsoring oder auch über die Grundsätze der pädagogischen Arbeit.

 

Die Elternvertreter und Stellvertreter im Schulvorstand 2016-2017:

 

  1. Herr Funke / Frau Kümmel
  2. Frau Krenzin / Frau Tadsen
  3. Frau Wegner / Herr Wille
  4. Frau Römer / Frau Kühl
 

Termine

Nächster Termin für die Elternratssitzung ist Dienstag, 30.Mai 2017, 20:00 Uhr im Neubau der Grundschule Salzhausen.

 

Schulprogramm

Seit 2003 sind alle Schulen in Niedersachsen gehalten ein „Schulprogramm“ zu erstellen, umzusetzen, zu überprüfen und fortzuschreiben. Es ist ein Instrument, um schulintern abzuklären und festzulegen, wie der Bildungsauftrag gem. Niedersächsischem Schulgesetzt in der jeweiligen Schule umgesetzt werden soll.

Das Schulprogramm ist das schriftlich fixierte Handlungskonzept („Regiebuch“) der Schule. Es beschreibt auf der Grundlage der staatlichen Rahmenvorgaben (Schulgesetz, Grundsatzerlass, Rahmenrichtlinien u. a.) die Situation der Schule, das pädagogische Grundverständnis des Kollegiums, die pädagogischen Ziele und die inhaltlichen, methodischen und organisatorischen Schwerpunkte der Unterrichts- und Erziehungsarbeit sowie die angestrebten Kooperations- und Partizipationsstrukturen – und gibt an, wie diese realisiert (Arbeitsprogramm) und überprüft (Evaluation) werden sollen (vgl. Handreichung „Schulprogrammentwicklung und Evaluation“, Niedersächsisches Kultusministerium)

Das Schulprogramm wurde in einem Diskussions- und Planungsprozess im Kollegium unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten erarbeitet. Und ist seit seiner Inkrafttretung für alle Beteiligten verbindlichsolange, bis eine Revision oder Fortschreibung erfolgt. Mit dem Schulprogramm wird eine gemeinsame Leitlinie zur Planung und Realisierung des Unterrichts und der Erziehung, aber auch zur weiteren Gestaltung von Schule und Schulleben bestimmt.

Das aktuelle Schulprogramm befindet sich auf der Internetseite der Grundschule Salzhausen/ Eyendorf ( siehe Link: http://www.grundschule-salzhausen-eyendorf.de/index.php/programmund steht dort zur Einsicht zur Verfügung

 
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